Swim - Bike - Run - Eat - Repeat

Mittwoch, 23. Januar 2013

Sportliche Ziele Teil 2

Die Ziele sind gesetzt. Ab sofort wird jedes Trainingsergebnis gepostet. Um den Druck noch etwas zu erhöhen und euch hoffentlich mitfiebern zu lassen.

10 km Lauf
in 58 Minuten

Volksdistanz Triathlon
500 m Schwimmen in 11 Minuten
Wechelzeit Schwimmen - Radfahren 2 Minuten 30 Sekunden
20 km Radfahren in 40 Minuten
Wechselzeit Radfahren - Laufen 2 Minuten
Laufen - 26 Minuten

Olympische Distanz
1,5 km Schwimmen in 36 Minuten
Wechelzeit Schwimmen - Radfahren 2 Minuten 30 Sekunden
40 km Radfahren in 75 Minuten
Wechselzeit Radfahren - Laufen 2 Minuten
Laufen in 60 Minuten

Halbmarathon
in 119 Minuten


Ich würde sagen: die Saison ist nun offiziell eröffnet!



Dienstag, 22. Januar 2013

Montag, 21. Januar 2013

Sportliche Ziele 2013

Da ich dieses Jahr mehr Zeit für privates, Freizeit und Sport habe, wird es auch einige sportliche Wettkämpfe geben. Die Motivation (da Jahresbeginn) ist natürlich extrem hoch.


28. April
10 km Lauf.
Würzburger Residenzlauf.

13. Mai
Volksdistanz.
Bodensee Triathlon.

30. Juni
Olympische Distanz.
Chiemsee Triathlon.

24. August
Trans Alp Radtour.
Mit dem Radl von München an den Gardasee.

15. September
Halbmarathon.
Isar Lauf, Bad Tölz.


Jetzt muss ich mir in den nächsten Tagen noch meine Zielzeiten überlegen, Trainingsplan aufstellen und schon kann es los gehen.
Eine Frage an meine Mitstreiter aus den letzten Rennen: seid ihr wieder dabei?


Sonntag, 20. Januar 2013

Willkommen 2013

Hach ich freu mich so auf das neue Jahr. 2013 wird einfach super.
Dieses Jahr wird ein Jahr indem ich mich um viele meiner privaten Wünsche und Projekte kümmern werde. Und darauf freu ich mich schon sehr.

Wie kann man so ein wundervolles Jahr am Besten begrüßen? Mit etwas das man am liebsten tut: gute Freunde um sich haben um zusammen den ganzen Abend lang noch besseres Essen zu schlemmen. Wir haben kurzum also einige Freunde zu Raclette, Fondue und Schokobrunnen eingeladen. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen ein neues kulinarisches etwas zuzubereiten. 
Rausgekommen ist ein Nudelsalat mit gebratenen Pilzen, knusprigem Speck, Parmesan und Rucola Salat. Göttlich. Ach so und als Nachspeise gab es neben dem legendären Schokobrunnen natürlich auch die heißbegehrten Cake-Pops. Die übrigens besser ankamen, als der Schokobrunnen. Kaum zu glauben.








Wir haben viel gelacht, geratscht und das neue Jahr wirklich schön gemütlich und ruhig begrüßt. Was so anfängt kann eigentlich nicht schlecht werden, oder? 
Ich freu mich auf jeden Fall riesig darauf. 
Ach ja. Meine Vorsätze?
Die Olympische Distanz finishen und mein kleines wissenschaftliches Privatprojekt beenden. 

Freitag, 28. Dezember 2012

Weihnachten in Amsterdam

Vor ein paar Monaten haben meine Geschwister und ich beschlossen uns regelmäßiger zu sehen. Wir wohnen mittlerweile in unterschiedlichen Städten und sehen uns leider nicht mehr so oft. Das Ganze soll mit besonderen Ereignissen verbunden werden. Dabei muss nicht immer gleich die Welt bereist und entdeckt werden. Wir wollen die wenigen Treffen einfach mit schönen Erinnerungen verbinden.
Für unser erstes Treffen wollten wir nach Amsterdam... (soviel zum Thema "man muss nicht gleich die Welt entdecken und bereisen"). Und für Amsterdam wollten wir unsere Mama mitnehmen. Eine so tolle Stadt muss sie einfach miterleben. Der Termin der Reise hat sich immer mehr nach hinten verschoben, sodass wir irgendwann im Dezember gelandet sind. Ein Hotel kam nicht in Frage. Gemeinsames Kochen und Abends spielen ist uns sehr wichtig. Glücklicherweise hat mein Bruder ein wunderschönes Hausboot gefunden. Das war an unserem Wunschdatum ausgebucht und so haben wir kurzer Hand beschlossen Weihnachten dort zu verbringen.
Amsterdam in einem Hausboot an Weihnachten?
Nicht ohne Opa! Gesagt, gefragt, getan.

Und so ging es vor ein paar Tagen mit dem VW-Bus unseres Opas los. Ein reger Fahrerwechsel und genug Proviant an Board hat die Fahrt schnell vorüber gehen lassen.
In Amsterdam angekommen haben wir unser wunderschönes Hausboot entgegengenommen, uns eingerichtet und den ersten Abend direkt mit Raclette zum Abendessen begrüßt. Hach... herrlich, oder?

Der Blick auf den Kanal direkt von unserem Hausboot
An den nächsten Tagen haben wir eine gute Mischung aus Sightseeing und relaxen gefunden. Und wir Mädels? Ja wir haben auch genug Platz für Shoppen gefunden. Übrigens etwas das kein Mann verstehen kann. (Zumindest habe ich noch keinen kennengelernt.): man fährt in ein anderes Land um dort dann Dinge einzukaufen die man eigentlich auch im eigenen Land bekommt? Uns wurde nichts als Kopfschütteln entgegengebracht. Aber liebe Jungs euch sei gesagt: es war so schön...


 

 


Wir haben viel gelacht, viel gesehen und noch mehr gegessen. Es war ein außergewöhnliches Weihnachten. Weit weg von zu Hause. Ohne Tannenbaum. Ohne Weihnachtsschmuck. Ohne Geschenke (wir haben alle für ein Kinderhospiz und den letzten Wunsch eines Kindes gespendet). Es war sehr schön. Und es ist mit Sicherheit ein Treffen gewesen über das meine Geschwister und ich noch in 30 Jahren sprechen, vor allem aber lachen werden.

Dienstag, 11. Dezember 2012

Etwas aus der Küche...

Ich habe dank einer Kollegin eine tolle Zeitschrift entdeckt und der Titel verspricht nicht zu viel denn die Rezepte sind einfach: Lecker!


Pesto-Ciabatta

Kürbis-Tomaten-Suppe 

Tortano mit Tomatenhack und Mozzarella

Ach ja und auch der männliche Teil der Familie hat nach einigem Maulen und Widerwillen (weil schon wieder ein Küchenexperiment (altbewährtes schmeckt doch gut, da muss man nichts neues ausprobieren)) das Essen als sehr lecker bewertet. Wenn das mal kein Qualitätssiegel ist...

Und hier die Rezepte zum nach kochen:



Montag, 10. Dezember 2012

Maronensuppe!

Es war mal wieder Zeit für Neues. Und was passt besser in die kalte Vorweihnachtszeit als Maronen und Suppe? Beides kombiniert ist wirklich ein absoluter Traum.
Für 4 Personen braucht ihr:

400g geschälte Maronen
100 g Zwiebeln, gewürfelt
75 g gewürfelter Speck
800 ml Delikatessbrühe
200 ml Sahne
Nelken, 1/2 Zimstange und Lorbeerblatt
1 Pckg. Lacroix Gänseleberpastete mit Trüffel
1 Baguette

Maronen in der Brühe zum Kochen bringen. Speck und Zwiebeln andünsten und mit den Nelken, Zimt und Lorbeerblatt zur Brühe geben. 30 min. kochen lassen. Die Gewürze entnehmen, Sahne dazu geben, alles pürieren - fertig ist die Suppe!
Das Baguette in mitteldicke Scheiben schneiden und wirklich nur ganz ganz kurz im Ofen bei der Grillfunktion backen. Eine Seite des Baguettes soll so leicht knusprig werden. Danach die Trüffelleberpastete darauf streichen und fertig ist die Suppenbeilage.

Lasst es euch schmecken!

Sonntag, 2. Dezember 2012

Die richtige Wandfarbe

...ist gar nicht so einfach zu finden.
In meiner letzten Wohnung war ich ziemlich farbfrei. Bei der neuen möchte ich das ändern. Was nicht heißen soll, dass es gleich gelb, pink und rot auf einmal sein muss. Aber schöne Akzente sollen es sein. Auf der Suche nach der richtigen Farbe... mir schwebt ein grau für das Schlafzimmer vor... bin ich auf Design Seeds gestoßen. Eine ganz fantastische Seite. Es werden einfach so viele Kombinationsmöglichkeiten angezeigt, die so unglaublich toll zueinander passen. Außerdem wird die HEX-Farbnummer angezeigt. Damit kann man sich dann die perfekte Wandfarbe genau wie auf der Seite angezeigt im Baumarkt mischen lassen. Ist das nicht genial? Die Suche nach der richtigen Wandfarbe kann also doch einfach sein. Man muss nur wissen wo man sie findet. Sollte ich euch angesteckt haben, wünsche ich viel Spaß beim renovieren...

Freitag, 30. November 2012

Auf zu neuen Ufern...

Ich habe noch gar nicht erzählt dass wir umgezogen sind. Ich kann es kaum abwarten die neue Umgebung mit dem Fahrrad zu erkunden. Wir sind heute mit dem Auto durch eine wunderschöne Winterlandschaft gefahren. Dort haben wir direkt ein paar Wege entdeckt, die wir zum Langlauf nutzen können. Ich habe diesen Sport zwar noch nie ausprobiert, er soll aber ein grandioses Wintertraining sein. Wenn der Winter schon so schön ist, wie schön muss dann der Frühling, Sommer und vor allem Herbst in dieser wunderschönen Umgebung voller Natur sein? Hach... ich liebe die vier Jahreszeiten. Und alle Möglichkeiten die sie jedes Jahr aufs Neue mitbringen.

Bislang hatte ich ja den Luxus eines 50 m Becken in direkter Umgebung. So war ich natürlich anfangs sehr enttäuscht darüber, dass es in unserer neuen Heimatstadt kein 50m Becken gibt.
Und gerade als ich mich schon fast damit abgefunden habe, entdecke ich zufällig dass ein "Nachbarort" mir doch tatsächlich diesen Luxus bieten kann. 
Heute war es so weit. Das erste Training im neuen zukünftigen Stammschwimmbad. 
Es ist zwar 1. teuer und 2. alt. Aber: warm! Unfassbar warm. Es hat Rutschen, ein noch wärmeres Außenbecken und einen gigantischen Blick auf die Stadt. Einfach herrlich.  
Das Schwimmen allerdings ist anstrengend. Ich hatte das Gefühl dass ich gegen das Wasser ankämpfen muss und mich trotzdem keinen Meter vom Fleck bewege. Fast so als ob eine Gegenstromanlage eingebaut war.
Meine heutige Trainingszeit? Die bleibt mein Geheimnis. Sie ist unter keinen Umständen repräsentativ.  

Dienstag, 27. November 2012

Wieder online...

...mein Laptop hat mich im Stich gelassen. Umso mehr freu ich mich wieder dabei zu sein und euch wieder regelmäßig updaten zu können.
In den letzten drei Monaten ist einiges passiert und es ist unmöglich hier alles aufzuholen.
Deswegen beschränken wir uns doch auf das was diesen Blog ins Leben gerufen hat: Sport.

Der hat mich fast wie mein Laptop... im Stich gelassen. Oder ich ihn? Wie auch immer. Aktuell ist er wie eine gute Freundin die einen ein Leben lang begleitet... man sich aber nur ein paar Mal im Jahr sieht. Hmmpfff...
Vor und nach der Arbeit ist es einfach so unglaublich dunkel, sodass das mit dem Laufen oder Radfahren nichts wird. Am Wochenende bin ich ziemlich faul und beschäftige mich lieber mit Kochen, Backen, Dekorationsideen und vielen tollen Mädchensachen. Ganz selten nur kommt mir der Funke eines Gedanken Sport zu machen. Dieser wird im gleichen Moment im Keim erstickt. Wenn mein Freund nicht wäre, würde aktuell wohl gar nichts passieren - was dem Weg zum Ironman einen leichten Tritt in den *** verpasst. Da es aber einen Freund gibt und der gerne schwimmen geht verbringe ich damit, zumindest sportlich gesehen, die meiste Zeit. Und es lohnt sich. Mittlerweile schaffe ich 50 Meter in 59 Sekunden. Naja eigentlich auch nur auf den ersten 100 Metern. Danach bin ich fix und fertig, freu mich kurz, dass ich die 50 Meter unter einer Minute geschafft habe um bei der nächsten Bahn zeitlich rapide abzufallen. Ich pendel mich dann bei 80 Sekunden ein.
Was bei einer Strecke von 1,5 km in der Olympischen Distanz 40 Minuten ergeben würde. Was eindeutig zu lang ist. Ziel für Mitte nächsten Jahres sind 34 Minuten.

Meint ihr ich schaff das?