Swim - Bike - Run - Eat - Repeat

Dienstag, 19. März 2013

Die ersten 24 Stunden...

...waren wirklich einzigartig. Der Kleine fühlt sich immer wohler und wird von Stunde zu Stunde frecher. Was bedeutet dass er sein Revier markiert (gerne alle zwei Stunden vollkommen unauffällig und mitten drin) und zwischen unseren Schuhen, seinen Spielsachen und unseren Füßen rumliegt und spielt.
Die erste Nacht verlief wirklich sehr gut. Zum Schlafen haben wir ihn in sein Körbchen eingesperrt. Was dem Hund gar nicht gefällt. Schließlich ist er am Liebsten genau mitten drin. Als wir dann aber noch das Licht ausgemacht haben, ging das Quietschen und Weinen direkt los. In genau diesen Momenten möchte man so ein kleines Wesen direkt wieder rausholen in den Arm nehmen und ihm sagen, dass alles gut ist. Für die Hundeerziehung ist das aber der schlimmste Fehler. Also war totales ignorieren angesagt. Kein Bedauern, kein Rausholen. Nichts. Wie schrecklich.
Ich war Gott sei Dank so müde, dass ich schnell eingeschlafen bin. Und er auch. Erst um vier Uhr morgens ging das quieken wieder los. Für uns das klare Zeichen, dass er es vorzieht außerhalb von seinem Schlafplatz eine Toilette aufzusuchen. Wo dieser Platz ist, ist ihm eigentlich herzlich egal. Es könnte auch meine Decke oder ein Schuh oder einfach nur der Gang sein. Wichtig ist nur, dass weder er noch seine Decke und schon gar nicht sein Kuscheltier dreckig werden. Also hab ich mich um vier Uhr morgens aufgerafft und den Kleinen nach draußen gebracht wo er direkt brav alles getan hat was man um vier Uhr Nachts eben so tun muss. Als es um 6.30 wieder so weit war und alle Taten verrichtet waren hat er uns klar gemacht, dass er in diesen Käfig auf keinen Fall mehr geht. Jetzt wieder zu schlafen geht mal gar nicht. Also sind wir wach geblieben.
Für alle die mich kennen möchte ich das jetzt noch mal wiederholen: ich bin am Samstag um 6.30 aufgestanden. Und das mehr oder weniger freiwillig. Happy ist einfach so unfassbar winzig und süß, dass man ihm einfach nicht böse sein kann. Sondern direkt mit ihm spielen will.


Freitag, 15. März 2013

Willkommen zu Hause Happy.

Heute war es endlich soweit. Wir haben unseren kleinen Happy abgeholt.
Die letzten Tage und Nächte waren voller Vorfreude. Wir konnten es wirklich kaum mehr erwarten den Kleinen endlich in unsere Arme zuschließen. Ich hatte zum Ende hin ehrlich gesagt die Befürchtung, dass der Kleine in der Zwischenzeit sehr groß geworden ist und nicht mehr ein wandelndes Wollknäuel, sprich genauso breit wie hoch ist.
Er ist zwar seit dem letzten Mal gewachsen, aber nicht viel. Happy ist immer noch ein kleiner Winzling. Gott sei Dank können Hunde nicht lesen, sonst würde ich jetzt wohl einen mächtigen Anschiss bekommen. Seiner Meinung nach ist er sicherlich schon groß. Er durfte ja schließlich schon mit seinem Bruder im Garten spielen. Pah.
Wo wir beim Anfang wären. Sein Bruder.
Als wir ihn heute abgeholt haben, haben er und sein kleiner Bruder so unheimlich niedlich zusammen im Garten gespielt. Es war ein einziges aneinanderkleben und hin und herlaufen. Wirklich niedlich. Bis wir kamen. Und das traute Geschwisterglück zerstört haben. Mama, Papa und Opa haben natürlich auch kräftig geschimpft. Obwohl sie das wohl immer tun. Kleinspitze sind echte Kläffer und von Natur aus immer am Motzen. Aber unserer wird bestimmt gaaaanz anders. Mhm.
Im Auto war er dann recht ruhig. Eigentlich hatte er so gar keine Emotionen. Kein Lachen und Springen. Aber auch kein Weinen. Ein kurzes Zittern, das promt in dem Augenblick vorbei war als die Sonne ihm Mitten ins Gesicht geschienen hat. Und!: Er gekrault wurde.
Zu Hause angekommen war ihm aber plötzlich bewusst was passiert ist. Was davor als lustiger Ausflug in so einem neuen Ding namens Auto wahrgenommen wurde, war plötzlich gar kein lustiger Ausflug bei dem es irgendwann bestimmt wieder zurück gehen würde.
Nein. Plötzlich hat er sich in einer Wohnung mit anderem Holzboden wiedergefunden. Und schon ging das Winseln los. Streicheln, positives Reden und sich zu ihm auf den Boden legen. Es hat alles nichts gebracht.
Die Rettung in der Not war: Essen. Natürlich. Was auch sonst.
Danach war kuscheln angesagt. Er hat sich von ganz alleine zu mir auf die Couch gelegt. Den Kopf auf meinen Bauch und schon ging der Hundeschlaf los. Seitdem ist er richtig ruhig, liegt die ganze Zeit auf uns, unseren Armen oder Füßen. Und wenn ich ihn dann da so liegen sehe schmelze ich dahin und kann mein Glück kaum fassen.




Dienstag, 5. März 2013

Zwangspause.

Es nervt.
Da habe ich nun endlich in eine Art Sportrythmus gefunden und dann streikt mein Körper.
Seit letzten Mittwoch habe ich so starke Rückenschmerzen, dass Sitzen wie Laufen eine Qual sind. Ohne Schmerztabletten vergeht aktuell kein Tag mehr. Und: mir wurde ausdrücklich gesagt, dass Sport aktuell das letzte ist was ich tun sollte. Worüber ich mich vor ein paar Wochen noch gefreut hätte (denn ich hätte offiziell ein Alibi gehabt um auf der Couch zu liegen und keinen Sport zu machen) bin ich heute über eine Zwangspause einfach nur frustriert.
Es ist mir eben so unheimlich schwer gefallen bis die 3 Trainingseinheiten fest in meine Woche integriert wurden. Zum Schluss war ich sogar schlecht gelaunt und hab mich total unausgeglichen gefühlt wenn ich gemerkt habe, dass ich die drei-vier mal pro Woche nicht mehr schaffe, weil ich die Tage davor zu viel auf der Couch rumgelegen bin.
Es war eine echte Qual. Dann hab ich sie beseitigt. Und jetzt das.
Ich bin so sauer.
Das war übrigens auch der Grund warum es in den letzten Tagen keinerlei Berichterstattung gab. Ich war einfach nur wütend und wollte auch keinen Ton mehr darüber schreiben oder lesen.

So. Heute wurde ich auf jeden Fall behandelt. Und ich hoffe dass sich die Schmerzen damit husch husch verziehen und ich ab Samstag wieder starten kann. Dann würde ich zumindest in dieser Woche noch zwei Einheiten hinbekommen.

Die Trainingsbilanz der letzten Woche:
Montag - Fitnessstudio - 90 Min.
Dienstag - Kein Training
Mittwoch - Schwimmen - 30 Min.
Donnerstag - Sonntag - Kein Training.

Dienstag, 26. Februar 2013

Trainingsbilanz Woche 8 / 2013

Montag - Fitnessstudio - 1,5h
Dienstag - Kein Training.
Mittwoch - Wieder kein Training... die Couch war einfach so verlockend.
Donnerstag - 45 Minuten auf dem Stepper und anschließend Muskelkaterübungen
Freitag - Ich war wirklich müde.
Samstag - Hey, wir haben endlich einen Hund gekauft und das musste schließlich Abends mit Freunden gefeiert werden. Da war nun wirklich kein Platz zum trainieren.
Sonntag - Radfahren - 15 km in 45 Minuten. Gut... ich hab jetzt nicht unbedingt alles gegeben. Aber ich hab mal wieder trainiert.

Hmm. Es könnte besser laufen. Obwohl ich persönlich sehr stolz bin dass ich regelmäßig 3-4 mal pro Woche trainiere. Ein echter Anfang wie ich finde.    



Sonntag, 24. Februar 2013

Darf ich vorstellen?

Mein neuer Trainingspartner.
Er ist 5 Wochen alt und konditionell noch nicht so fit. Genau deswegen passt er aber so hervorragend zu mir und meinen Trainingseinheiten. Ich bin mir sicher, dass wir eine unvergessliche Zeit zusammen haben werden und kann es kaum erwarten bis der Kleine in zwei Wochen bei uns einzieht.

Herzlich Willkommen mein Kleiner. Schön dass wir dich endlich gefunden haben.






Ach ja. Ich bin über jeden Vorschlag für den Namen des Kleinen sehr dankbar...

Dienstag, 19. Februar 2013

Muskelkater.

...
Autsch!

In den letzten 8 Tagen habe insgesamt 5 mal trainiert. Erstmal wie ich finde nicht schlecht, oder?
Am Sonntag Abend wurde ich vor lauter Freude darüber, dass die Woche so gut lief, schnell übermütig. Ich habe also ein paar Bauchübungen die ich auf pinterest gefunden habe voller Enthusiasmus Abends um 22 Uhr gemacht. Und vor lauter Europhorie (weil es aktuell sooo gut läuft) war ich am Montag morgen Punkt acht Uhr im Fitnessstudio. Um das wöchentliche Rückentraining zu machen, das übrigens überwiegend auf meinen Bauchmuskelaufbau ausgerichtet ist. Natürlich habe ich bei diesem mal die Intensität im Vergleich zu den letzten Trainingseinheiten gleich um ein paar Kilo gesteigert. Schließlich lief es ja gut in der letzten Woche. Und von nichts kommt ja auch nichts.

Richtig.
Gaaaanz richtig.

Autsch.


Sonntag, 17. Februar 2013

Gestern Abend 21:15

Hab ich den totalen Rappel bekommen. Wir hatten ab 15 Uhr Gäste (nur Männer). Ich war natürlich total in meinem Element. Erst Cake Pops und Macarons serviert. Dann am Abend Hähnchenspieße in Honig-Senf Marinade und Pizzadom. Mmmmmh. Ach ja die Macaraons hatte ich dieses mal mit blauer Lebensmittelfarbe gemacht. Keine gute Idee wie ich finde. Sie sehen mehr giftig als zum anbeißen aus.
Aber nun zurück zum Abend: Ich bin natürlich vor lauter Vorbereitung und Bewirtung keine Sekunde zum Laufen (was eigentlich geplant war) gekommen. Also habe ich um 21:15 (als die Jungs zum Party machen los sind) meine Trainingsrolle und Rennrad rausgeholt, mir Eat, Pray, Love angemacht und im Schlafzimmer los geradelt. Einfach herrlich. Nach dem Duschen wurde der Film dann im Bett zu Ende angeschaut. Ein perfekter Tag.


Dienstag, 12. Februar 2013

Auf geht's auf den Stepper!

Schnee, eisige Kälte, Dunkelheit und der dringliche eigene Wunsch nach Frühling verführen mich zu "Sport in house". Deswegen geht es jetzt direkt auf den Stepper.
Liebes Wetter: ich kann auch ohne deine Unterstützung trainieren. Ha.

Montag, 11. Februar 2013

Angemeldet!

Zum Würzburger Residenzlauf am 28.April 2013.
Will noch jemand mitkommen? Als Teammitglied oder Fan?
Dann findet ihr alle Infos zu Anmeldung und Anfahrt auf der Seite des Residenzlauf Würzburg.
Ich freu mich auf euch!


Donnerstag, 7. Februar 2013

Schokocookies mit Himbeer-Sahne Füllung.



Gefunden bei Bärenhunger. War in 15 Minuten fertig und einfach unverschämt gut...